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Archive for Dezember 2012

Frohe Weihnachten!

Liebe Leser-&Innen!

Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, das eine oder andere brauchbare Geschenk und viel Spaß im Kreise eurer Lieben. Mittlerweile schreiben wir den 24. Dezember 2012 – die Welt steht seit 3 Tagen nicht mehr. In den Medien und auch via Facebook, wurde viel herumgealbert wegen dieses Datums, aber jetzt stell dir doch mal vor, es wäre wirklich vorbei – hättest du gehen wollen?

Was hättest du „davor“ noch gerne geklärt?

Wen hättest du noch gern getroffen?

Wen würdest du gern nochmals in den Arm nehmen, bevor es endgültig vorbei ist und mit

wem würdest du gerne nochmals Sex haben?

Ich hätte noch nicht gehen wollen und bin froh, dass sich die Welt noch unermütlich dreht. Vor gar nicht allzu langer Zeit, habe ich mir vorgenommen, mit dem emotionalen Versteckspiel aufzuhören. Doch nicht mal ein Jahr später ist es wieder soweit. Ich weiß, dass ich in naher Zukunft von einem sehr geliebten Menschen Abschied nehmen muss und um mich damit nicht zu befassen, meide ich die Situation diese Person zu treffen. Es gebe so viel, was ich mit dieser Person noch erleben und teilen möchte, doch ihr kehre ihr den Rücken zu, da es einfacher ist wegzusehen. Doch es ist Weihnachten eingekehrt, die Zeit für die Familie, die einen Wärme und Geborgenheit gibt – die Zeit, der Sache mal wieder ins Auge zu blicken…

Frohe Weihnachten euch allen, wartet nicht bis Morgen mit Dingen, die euch am Herzen liegen.

*ll

Weihnachten 2011 015kl

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I follow ur blog,

‚cause I stopped fuck’ng u.
*lach* soeben kam die messege: „„…“ is following your blog“.
wir haben seit ziemlich genau einem monat keinen kontakt mehr. ein faux-pas seinerseits, der mich in meinem stolz zutiefst verletzt hat, war der schlußpunkt. über ein jahr haben wir miteinander gevöglet. sehr gut sogar, aber solche dinge kommen und gehen.
achja, nur vorweg,… geredet haben wir nicht darüber. doch wenn er nun meinen blog abonniert hat, ist das auch gar nicht mehr notwenig. er meint, alles was hier geschrieben sei, bin ich. diese story wird mal wirklich ein tatsachenbericht.
es tut mir wirklich sehr leid um das verhältnis das wir hatten. er als schweizer, nahm mich seinerzeit an der hand und fickte mich durch alle hochs und tiefs, die ich so erlebt habe. ich bin ihm überaus dankbar dafür. wer weiß, sonst hätte ich wahrscheinlich schon ehzeit den hut auf „mein projekt“ geworfen. puh, eine vielzahl der hier verfassten geschichten habe ich mit ihm erlebt. wir verstanden uns prima im bett.
irgendwann kam es mal dazu, dass er frivol ausgehen wollte. lud mich zum essen ein und wir spielten mit dem verbotenen – die öffentlichkeit, welche wir in unser sexuelles treiben miteinbezogen.
*ups* wir begannen etwas – wie kollegen – miteinander in unserer freizeit zu machen. annäherungen? gab es dabei keine – beidseitig. auf den stammtischen eines einschlägigen internet-portals, musste ich immer so tun als würde ich ihn nicht kennen. gut, mir auch egal. zum vögeln kam er dann mit zu mir. kein problem… obwohl ich schon 2x recht nette kontakte knüpfte, die ich gerne an seiner stelle vernascht hätte. ;)

tzja,… vor dem besagten monat wurde ich dann ausgetauscht. eigentlich diskutiere ich solche dinge gern aus und habe danach versöhnungssex. doch,… – hm,… ja was? nur ein gspusi – ja schon, aber auch mit denen darf frau diskutieren.

solche gspusis brauchen den sexuellen background, stets ein prickeln und eine sexuelle anziehung. schlußendlich denke ich, dass er mich für das eine gut genug findet, da ich für „in der öffentlichkeit vorzeigen“, nicht die gewisse konfektionsgröße habe, und/oder den fehlenden schweizerdeutschen dialekt.(?) nein, zweiteres glaube ich jetzt mal nicht.

ich bin hier in zürich in eine gruppe geraten, welche es mir zu bunt treibt. ja ich bin sexuell offen und ficke gern. aber bei jemandem, bei dem ich weiß, dass er noch 6 andere regelmäßig hat und eine die ist, die mein „ersatz“ ist, dann ist mir das ganze zu verfickt. ich bin gern gesund. kein ficken ohne gummi, doch ein blasen kommt vor… ein lecken genauso.
ich fühlte mich in dieser gruppe einfach nicht mehr wohl. herr „…“ weiß nicht, dass ich mich seither mit nieman(n)den mehr aus dieser truppe getroffen habe auch sonst keinem. er las „jede nacht ein anderer“ und meinte, ich habe neue aufregende kontakte und will deshalb ohnehin keinen kontakt mehr mit ihm.

nein,… hiermit möchte ich dir nochmals sagen, dass ich nicht mein blog bin.

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innerer monolog

ach natalie! was machst du da? fickst mit dem noch mann deiner freundin. gehts dir noch gut? meldest dich bei ihr nicht, wegen deines schlechten gewissens.
was willst du von ihm? er ist seit 8 jahren verheiratet. sind da gefühle? was du weißt es nicht? höre in dich! die antwort liegt auf der hand. dein schlechtes gewissen, dass nach der letzten nacht mit ihm dein gulasch vorbei kommt. ganz frisch bist du nicht mehr meine liebe! 5 stunden zwischen den männern – das nächste mal geben sie sich gleich die klinke in die hand.
ach mädl, du weißt doch, dass du für ihn maximal ein lückenbüßer bist (und er dein lückenfüller *ggg*). nein ernsthaft! diese geschichte kannst du niemals offiziell machen, aber du spürst, dass du gern würdest. lass ihn, er ist viel zu brav für dich! außerdem,… welcher mann stürzt sich von einer „katastrophe“ in die nächste? er kann dir doch gar nicht das wasser reichen und du nicht ewig so tunals könntest du kein wasser trüben.
„ich weiß, aber er ist der partner, den man sich für etwas fixes wünscht.“
lückenfüller!!
„mit ihm zu kuscheln, seine erregung zu fühlen, wie sie sich von hinten in mich presst. die endlos langen gespräche mit ihm, das heran tasten an das gegenüber.“
höre auf zu träumen, bleib realistisch! und NEIN silvester verbringst du nicht mit ihm – schlag dir das sofort aus dem kopf!!
„aber was ist die lösung?“
höre in dich…

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sonntag, 9. dezember, 14:07 uhr.
einer der beiden sonntags-shopping tage in der besinnlichen vorweihnachtszeit.
normalerweise, hätte ich mich an diesem tag auf keinen fall in die bahnhofstrasse begeben, aber da ich besuch aus der heimat hatte, zogen wir los.
ziel: shopping queens des tages zu werden.
rauf mit der rolltreppe; rechts: ein engelchen bei swarovski verpackt die zahlreichen geschenke. wir „touris“ bleiben stehen und machen fotos.

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*patsch* der erste ellbogen, *autsch* der erste schuh auf meinem rechten fuß, *grrrrr* die ersten mürrischen blicke und die ersten ungeduldigen kommentare.
ich liiiebe die bahnhofstrasse in zürich. wenn man mal so riiichtig angefickt werden möchte, ein paar blaue flecken kassieren und 1’000e von fränkli loswerden möchte, ist man immer willkommen.

ich habe anfangs mal versprochen euch zu erzählen, weshalb zürich für mich nicht die stadt ist, in der ich alt werden möchte.
zürich ist eine, oder fast die business stadt in europa. das blickfeld der menschen auf der bahnhofstrasse ist nur sehr beschränkt. geld hier, schicke klamotten da und teure autos dort. — halt – halt – halt!!
was fehlt?
wärme, geborgenheit, sympathie, aufrichtigkeit…
die reichen schnösel verheizen wahrscheinlich ihre goldbarren, wenn sie frieren, denn auf ihrem designer sofa wird nur in cocktail kleidern kokettiert, aber niemals gekuschelt.
… nein ich übertreibe natürlich. doch die quintessenz ist für mich, dass es in zürich das ganze jahr friert – auf menschlicher ebene.
ich als offene und durchaus warmherzige person, würde hier zu grunde gehen. ich bin zwar ein optimist und glaube stets an das gute im menschen, bemühe mich so viel als möglich aus ihnen heraus zu holen. doch wenn man stets auf ablehnung stoßt, fügt man sich mit der zeit. noch ist es für mich „erträglich“, doch nicht bis an mein lebensende.
dank meiner erziehung und meiner „geschichte“ weiß ich, dass geld nicht alles ist.
oder hast du schon mal mit einem huni geschmust?

somit nochmals eine schöne weihnachtszeit, probiert den weihnachtsmarkt am bellevue aus und… ich bin dann mal in österreich.

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essiggurkerl?

samstag, krank auf der couch nach einer schlaflosen, weil durchgefickt, nacht. mein mitbewohner fragt mich, ob er mir vom einkauf etwas mitnehmen könnte – „OH JA! milch!!“ nach langem zögern,… „und essiggurkerln!“
sein skeptischer blick, mit einem belächelndem grinsen, fragt mich: „schwanger?!! ich meine nach dieser nacht…?“ (die wände sind offensichtlich dünn)
„nein natürlich nicht“, erwidere ich, schließlich „weiß ich es zu verhindern!“
das gespräch geht ins detail, es ist uns beiden nicht wohl darüber zu reden.
nach 2 stunden:

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Kommentar zum Tag 2*

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten
sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war
einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso
perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses
perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand
jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar
waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem
riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend
nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt
seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu
verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon
schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie
einen Unfall.

Nur einer der drei überlebte.

Wer war es?

Erst überlegen und dann nach unten scrollen

Es war die perfekte Frau.
Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte.
Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann.

Für Frauen endet der Text hier.

Männer bitte weiter lesen (nach unten scrollen).

Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt,
muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben.

Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen (obwohl sie oben schon aufhören sollten weiter zu lesen), wird dadurch noch etwas bewiesen:

Frauen tun nie das, was man ihnen sagt.

Kommentar zum Tag 1*

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think ‚bout it! 4*

Großer Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste. Alle fragen sich, wer denn nun da drauf steht. Als erstes nimmt der Hirsch allen Mut zusammen, geht zum Bären und fragt ihn: „Sag mal Bär, stehe ich auf deiner Liste?“
„Ja“ sagt der Bär, „auch dein Name steht auf der Liste.“
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst unter den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche, um die Frage wer denn nun auf der Liste steht, brodelt. Der Keiler ist der erste dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.
„Ja“ sagt der Bär, „auch du stehst auf der Liste.“
Verängstigt verabschiedet der Keiler sich vom Bären. Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf. Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen.
„Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja, du stehst auf der Liste.“
„Kannst du mich davon streichen?“
„Ja klar, kein Problem.“

Fazit: Kommunikation ist der Schlüssel.

*gelesen, gefallen, geklaut, gepostet*

think ‚bout it 3*

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