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Archive for Januar 2013

das triebverhalten

seit mehr oder weniger langer zeit, hab ich ein schlechtes gewissen, wenn ich daran denke mit jemand anderen als dem einen sex zu haben. richtig zusammen sind wir aber definitiv nicht – irgendwie eine verzwickte lage.
der sex mit ihm – eher schlecht als recht.
nun ist es aber so, dass ich ein sehr ausgeprägtes triebverhalten habe. dieses ist seit 2010 zwar etwas abgeschwächt, aber durchaus noch vorhanden.
situation:
er: war im winterurlaub,
sie: ist im winterurlaub.
letzter gemeinsamer koitus: vor 2 wochen.
letzter orgasmus von ihr mit ihm: gab es noch nie *__*
sie: AUSGEHUNGERT.
und gerade als er in den skiurlaub fuhr, kam da ne sms aus hawaii,… nicht direkt, aber der kollege vom fischen, wenn ihr euch noch erinnert, kam zurück von 4 wochen hawaii.
braungebrannt, durchtrainiert, ausgehungert. … glaubt sie jetzt einfach mal. *lalala*
mit der aussicht darauf, bis mitte februar keinen sex zu haben, antwortet sie auf die sms. natürlich fest davon überzeugt, es kommt ohnehin zu keinem treffen,… nur ein wenig flirten per sms. … wäre sie nicht so spontan, wäre es auch so gewesen.
wie heißts so schön, „wenn das wörtchen „wenn“nicht wär‘, dann wär‘ der bauer millionär.“
aber heutzutage ist ja die wirtschaftliche lage von nebenerwerbsbauern wirklich nicht die beste.
*ggg* ich lach gerade über mich selbst, wie leicht man vom einen zum nächsten thema kommt – sex – hawaii – fischen – landwirt – sex.
er – der fischer – kam um 23:00 uhr. sie gingen duschen und fickten. oh gott, es tat ihr so gut!! sie wälzten sich übers ganze bett. liebkosten ihre körper, er biss in ihren hals, während er über ihren rücken kratzte. sie leckte in der mitte seines bauches abwärts , bis zu seinem steifen genital. mhhh… sie bließ ihn, er drückte ihren kopf über den schwanz – deep throat deluxe. sie genossen das spiel mit der geilheit, doch beide wollten sex. sie fing an ihn zu reiten. hockte sich verkehrt auf ihn, doch er verlangte von ihr inne zu halten, ansonsten wäre der herrliche akt ehzeit zu ende gewesen.
sie stieg von ihm ab, legte sich auf ihn, er strich durch ihr haar und küsste abermals ihren hals. sie verlor sich in seinen zuwendungen, ihre vagina pulsierte spürbar. die feuchte entwich aus ihr und er leckte sie; fixierte ihre beine, da sie versuchte seiner schnalzenden zunge zu entkommen. die ersten beiden orgasmen brachen über ihren körper herein, als er noch zusätzlich ihre nippeln zwirbelte. sie stöhnte aus voller lust. seine zunge hörte nicht auf ihre klitoris zu necken, sein mund saugte fest an ihrer erbse. die fingerkuppe seines zeigefingers penetrierte ihre pussy.
sie zog ihn an den haaren nach oben, küsste ihre nässe aus seinem gesicht und sie fickten. es war in der missionarsstellung, sie küssten sich abwechselnd am hals, den ohren, hielten sich fest und trennten sich wieder. er kam so richtig in fahrt, drehte sie um und fickte sie im doggy-style – my favourite. er fragte sie ob sie schon gekommen sei, doch sie hechelte nur noch und er nahm ihr becken, zog es hart *klatsch*klatsch*klatsch* an sich und kam nach dem dritten tiefen stoß.

… oh neiiin,… diese tagträume. ich will nach hawaiiiii

schönen montag!

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zürich 3.0

ein resümee & rückblick auf 2012.

das 3. jahr in zürich hat letzte woche für mich begonnen. seit anfang des jahres, habe ich einen neuen job. seit juni 2012 bin ich stolze wohnungshauptmieterin. ich packte im letzten jahr über 34x meinen koffer. ich war zum ersten mal über dem großen teich. war in københaven. in amsterdam. auf der wies’n in münchen. ich hatte sex mit einem armi (aber nicht im NY urlaub). ich ließ mich in der therme vals von peters kräftigen händen durchkneten. ich wurde zum 8. mal cousine. war trauzeugin bei der hochzeit meiner längsten freundin. hatte viel lieben besuch von freunden aus der ganzen welt. verbrachte silvester nach jahren mal wieder in graz. knüpfte kontakte in zürich. kündigte meinen job. hatte zum ersten mal sex auf der skipiste. bin die lauberhorn abfahrt und die streif gefahren. verbrachte heiße sexnächte mit dem ex. starrte stundenlang in den sternenhimmel. küsste, stürmisch, leidenschaft, hingebungsvoll. liebte eine frau. küsste eine freundin. bekannte gingen. sortierte meine facebookfreunde aus, denn über 400 waren zu viel. wurde moderatorin im joyclub. war airboarden. tiefschnee fahren. querte den zürisee. schlittelte im berner oberland. lernte weitere schweizerdeutsche wörter. verlor einen freund & sex-partner. fickte nie ohne gummi. verbrachte den 1. august auf der landiwiese. den 26. oktober mit der jobsuche. feierte in wien in meinen geburtstag hinein. verbrachte ihn mit der familie. hatte sex am balkon in mitten von zürich. begann diesen blog zu schreiben. kotzte zeitgleich mit meinem mitbewohner – er in der küche, ich im bad. bügelte am gurtenfestival. weinte. stritt. vergab und vergas. brauchte ca. 60 kondome. eine packung gleitgel, wurde an den besitzer zurück gesandt. kaufte mir einen fun factory vibrator. beendete mein erstes eigenes projekt. half freunden. nahm 7 kg zu. machte mir neujahrs-vorsätze…

aber das ist die vergangenheit, die zukunft liegt vor mir.
mein plan seit jänner 2011 ist, 3 – 5 jahre in der schweiz zu bleiben, bevor ich den kontinent verlassen möchte. ich bin gespannt, was die zukunft bringt! noch 1 oder 3 jahre, wer weiß das schon so genau?

wie sieht es mit deinen vorsätzen für das neue jahr aus? ;)

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Gerne würde ich mein Glück mit der ganzen Welt teilen, aber hier fängt es schon an! *ha* Ich kann es nicht auf facebook.com posten, denn es darf niemals offiziell werden.

BildEs ist gerade Sonntagnachmittag, ich baue Luftschlösser. Vor zirka einer Stunde ist er wieder nach Hause gefahren. Wir haben das ganze Wochenende gemeinsam verbracht, waren Skifahren, haben gekocht, geschmust, gekuschelt und auch ein wenig Sex gehabt. Der zufällige „Pärchen-Abend“ am Samstag war allerdings sehr sehr komisch. Mein Mitbewohner hat sein Gspusi das erste Mal hergezeigt und wir waren auch da. Einige Flaschen Rotwein, eine Flasche Weißwein und eine Quoten-Schweizerin. Eigentlich okay, aber eigentlich waren wir nur 4 Menschen, keine Pärchen. Doch die Stimmung war eben so pärchenhaft. – Gibt es dieses Wort überhaupt?

Zurück zu „es ist kompliziert„.

In meiner Vergangenheit ist es bereits ein Mal passiert, dass ich mit dem Typen im Bett gelandet bin, der meiner damals besten Freundin und mir gefallen hat. Solche Taten bleiben sehr selten unentdeckt. Wir waren jung und Sex etwas besonderes, somit prahlte er damit, mich flachgelegt zu haben. Seither habe ich eine Ex-Beste-Freundin und habe mir selbst geschworen, dass ich nie wieder einen Mann zwischen eine Freundschaft kommen lasse. Denn so viel hat mich das Leben schon gelehrt, eine Freundschaft ist immer wichtiger.

Tzja und jetzt, 8 Jahre später, vögle ich mit dem Noch-Mann einer Freundin in Zürich. Sie ist zwar nur eine Freundin, aber trotzdem eine wichtige, da ich mit ihr sehr viel Spaß habe und schon viel Unfug machte. Das Dümmste an der ganzen Geschichte ist, dass wir Teil eines großen Bekannten-/Freundeskreis sind. Nebst meinem Mitbewohner, ist bereits eine Freundin in das Ganze eingeweiht, da wir unachtsam waren und vor ihr geschmust haben. Sie ist ganz easy und wir glauben beide nicht, dass sie uns bei seiner Frau verpfeifen wird, doch wo Leute zusammen kommen, wird geredet…

Wir befinden uns beide am Glatteis.

* Sollte alles auffliegen, bevor seine Scheidung unterzeichnet ist, könnte ihm seine Frau noch einen ordentlichen Strich durch die Rechnung machen.

* Sollte sie es erfahren, wüsste ich nicht, wie sie darauf reagiert. Im schlimmsten Fall, möchte sie danach nichts mehr mit mir zu tun haben, da ich ja die Schlampe in der ganzen Angelegenheit bin. Somit müsste sich unser gemeinsamer Freundeskreis für eine von uns beiden entscheiden. Dabei hat sie bestimmt die besseren Karten, da sie schon länger ein Teil davon ist.

* Die Lösung? Niemand darf davon wissen.

Doch, welche Lösung ist das schon, wenn man etwas Schönes hat, dass man mit niemandem teilen darf? Ich finde daran nichts sonderlich Spannendes. Es ist ein Versteckspiel, bei dem man sich nicht mehr darauf konzentrieren kann, was man versteckt, sondern wie man es machen könnte.

Ich bin immer noch unschlüssig, was es ist und werden wird. Wahrscheinlich sollte ich es einfach auf mich zukommen lassen, die gemeinsame Zeit genießen und nicht fragen was Morgen kommt. Es hat mich sehr gefreut, dass er mir sagte, gerne mit mir Zeit zu verbringen und das er meine Gegenwart genießt…

… doch bevor jetzt aber mein 4. Kaffee des Tages ganz kalt wird hole ich mir die Fasnachtschüechlis und wünsche ich dir einen guten Start in die Woche!

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ausggenutzt

– mein körper ist leer und meine seele eine wüste – ich habe gefickt … doch ich blieb unberührt!
nein, nein, nicht falsch verstehen; ich machte es stehts aus freien stücken, aber trotzdem ist da dieses gefühl. kein gutes. keine selbstverachtung. kein missbilligen,… aber eines. schwer zu beschreiben.
wenn ihr es lest, ist gerade die vor-weihnachtszeit, wo sich dann jeder denken wird, dass niemand diese zeit im jahr gern allein verbringt. doch bei mir ist es schon seit 26 jahren so – das ist nicht der grund.
es ist komisch, dass man alles im leben erreichen kann, nur „das“ nicht.
hierzu braucht man kein köpfchen.
hierzu benötigt man in erster linie ein tolles aussehen (jeder der jetzt gerade die nase rümpft und sagt: nein. – ist nicht ganz ehrlich zu sich selbst), eine gute ausstrahlung, etwas charme und man muss zur richtigen zeit am richtigen ort sein.
ich weiß, dass ich derzeit nicht am richtigen ort bin, deshalb hoffe ich, dass die zeit noch nicht reif ist…

was ist, wenn man seine zukunft verpasst?

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2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 10.000 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 17 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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