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Archive for April 2014

der alten zeiten wegen!
ich weiß nicht mal mehr, wann ich zuletzt in einem swingerclub gewesen bin. letzten freitag besuchte ich der alten zeiten wegen meinen „stammclub“. kurz nach meinem 18. geburtstag war ich dort zum ersten mal. fiesta hieß er damals, doch auch heute nennen wir ihn so. ich kannte stehts die besitzer und den neusten tratsch und klatsch in der szene, schließlich war ich ein teil davon.
heute heißt der lifestyle club anders, doch bleiben wir bei fiesta (5.0) ;)
um ca 23 uhr trafen wir ein. eine sehr hübsche frau öffnete meinem begleiter und mir die türe. nach der frage wie alt wir sind und der 2-maligen nachfrage nach meinem alter, da sie es nicht glauben konnte, dass ich jünger als sie war, zogen wir uns um.
im handgepäck meine 16cm hh mit plateau und schwarzen riemen… uff, lang ists her, dass ich sie trug. nach den ersten wackeligen schritten betraten wir den barbereich des erotikclubs.
déjà-vu! neue dekoration, „alte“ möbel, alte theke,… wir nahmen an der bar platz und wurden in der kleinen runde herzlich empfangen. 3 andere pärchen und 3 solo-herren im vorderen bereich und von hinten die lustschreie einer geilen stute. also eher tote hose. die chefin verwickelte uns gleich in ein gespräch wo sie uns fragte, was wir morgen abend machen, da dann pärchenabend seie und heute eher eine ruhige geschichte ist. super nette person, welche ehrlich zu gab, dass es heute wohl eher kein burner wird – wir als „alte“ swinger sind uns dessen allerdings bewusst und waren auch nicht auf pt aus. einfach ein abend mit gesprächen und evtl. sex…
wir tranken etwas, plauderten mit den soloherren und tauschten küsse aus.
es war keine spektakuläre nacht, aber eine gute mit viel sex und wenigen zusehern.
als ich gegen 3 uhr erschöpft zu hause in meine kissen fiel, schmunzelte ich zufrieden vor mir hin … ein mal swinger immer swinger!
zumindest spürte ich das kribbeln in mir, die unterdrückte lust, da ich es bislang in der schweiz noch nicht ausgelebt habe.

sex in all seinen facetten ist mein lebenselexier!!

ich hoffe ihr hattet schöne ostern … ich habe noch 1 tag urlaub bevor mich der alltag wieder packt.
euch einen guten wochenstart!

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ich kam gerade erst dazu, die Fortsetzung zu lesen und diese kann ich euch nun wirklich nicht vorenthalten…

… ich ziehe die störenden Teile ganz runter, sodass nur mehr die Halterlosen und die High Heels übrig sind und die stehen ihr verdammt gut!

Ich gehe vor ihr auf die Knie, einen Moment dachte sie wohl ich will sie lecken, weil sie die Beine spreizt! Es wird ganz bestimmt noch kommen, Aber nein, dass kommt erst viel, viel später!

Ich fange bei ihrem Bauchnabel an, lecke und küsse mich hoch. Ganz langsam und ohne Hektik. Nach so vielen Jahren will ich jede Faser ihres Körper kosten. Vorsichtig komme ich bei ihren Hügeln an. Lecke im Tal hoch und gleichzeit kreisen meine Finger um ihre Brustwarzen – jene geilen Himbeeren die mit tollen Piercings verziert sind!
Langsam wandert meine Zunge weiter ihren Hals entlang, gleichzeitig ziehe ich an ihren Brustnippeln, nicht stark, aber fordernd.
Unsere Münder treffen sich, es wird ein inniger Kuss.
Langsam wird es eng in meiner Hose… ihre Hand wandert wieder unter mein Hemd und ich lasse sie gewähren. Sie zieht mir das Hemd aus und fährt mit Gürtel und Hose fort. Schliesslich noch die Shorts, sodass man steifer Schwanz vor ihrem Gesicht wippt. Sie sitzt vor mir auf der Couch und blickt
mich lüstern an. Als sie meinen Schwanz mit der linken Hand umfasst, während die andere Hand über die Eier streichelt, beginnt ein innerer Kampf. Soll ich sie stoppen oder abwarten was sie vor hat? Oder soll ich ihr zeigen, dass ich Deep Throat liebe?

In meinem Kampf spüre ich wie eine feuchte Zunge meine Eier leckt und und langsam den Schaft entlang wandert. Ich blicke runter und sehe ihr tolles schwarzes Haar. Sie grinst mich teuflisch an, als sie mit ihrer flinken Zunge an der Eichelspitze leckt. Langsam umschließen ihre Lippen die Eichel während ihre Hand den Schaft entlang gleitet. Ich denke, wenn ich jetzt nicht handele erlangt sie die Kontrolle. Forsch fasse ich ihre Hand an der Fessel und sage, „Wenn du gut bist brauchst du die Hände nicht.“.
Sie versteht und legt ihre Hände auf die Oberschenkel während sie an meinem Schwanz genüsslich saugt. Langsam nimmt sie ihn tiefer in der Mund, aber ich will mehr – viel mehr! Sanft aber fordern fasse ich in ihre tollen Haare und ziehe ihren Kopf zu mir. Zuerst spürte ich, wie sie sich dagegen wehrte, aber dann lies sie locker und mein Schwanz wandert immer tiefer in ihren Mund. Bis zu diesem einen Punkt wo der Widerstand größer wird und der Würgereflex einsetzt. Ich habe keinen Monsterschwengel, aber es reicht um diese Punkt zu reizen.

Ich will nicht brutal sein, einfach ganz tief in ihrem Mund verweilen. Mittlerweile läuft ihr Sabber über meinen Schwanz und die Eier hinab. Der Speichel tropft von ihrem Kinn auf ihre Brüste und als sie mir in die Augen sieht, merke ich leichte Tränen vom Würgereflex. Die Tränen beginnen zu fließen, als ich mit sanfter Gewalt das letzte Stück meines Schwanzes in ihr geiles Maul stoße. Man sieht nichts mehr vom Schwanz, nur noch ihren hilflosen, flehenden Blick und die weit geöffneten Augen.
Langsam ziehe ich meinen Schwanz etwas zurück um ihn dann wieder bis zum Anschlag reinzuschieben. Ich muss gar nicht nachhelfen, denn sie beginnt von selbst den Kopf hin und her zu bewegen.

Was für ein Gefühl, endlich ist es soweit!

Wieso haben wir dies nicht schon eher gemacht! Ich geniese es, will ihr aber erst später meine Sahne in den Rachen pumpen. Als ich meinen Schwanz rauszuhe, glänzt er von ihrem Speichel. Ich hole sie zu mir hoch; ihr Gesicht ist von ihrem Schleim verschmiert und es tropfen die letzten Reste auf ihren Brusen. Ich lächel sie an und kann nicht anders – ich muss sie küssen. Langsam lecke ich ihren Hals runter, umkreise ihre Brustnippel, knete und massiere ihre Hügel. Ihre Nippel werden steif. Es gibt nichts geileres, als ihre Himbeerknospen. Langsam aber sicher hab ich den ganzen Schleim aufgeleckt; als wir uns wieder küssen, umfasst sie meinen Schwanz, „Komm mit, …“ und zieht mich Richtung Bett.
Wir landen neben einander im Bett, als sie plötzlich meinte „Du Hengst! Das hätte ich dir nicht zugetraut.“
… ich grinse, …

„Liebste ich hab mich die letzten Jahre sehr geändert, du hast ja keine Ahnung!“

… mal luegge, ob es noch ein Ende des „Gastschreiberlings“ geben wird…

sweet dreams xxx n.

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Parking Positons…. Endlich!
Lange hat es gedauert, jetzt nur mehr raus aus dem Flieger.
Gepäck ist kein Thema, da nur Handgepäck – somit geht es schnell raus aus dem Terminal und rein ins Wiedersehen mit einer Freundin aus alten Zeiten.

Wie wird es?

Nach so langer Zeit ein Wiedersehen? Dazumal war ich schüchtern, sie viel jünger und sexuell reifer. Mitterweile, so schätze ich zumindest,
Gleichstand! Aber es geht ja eigentich gar nicht um das Eine sondern um einen Besuch der alten Zeiten wegen. Der Kontakt riss nie ab, obwohl man ihn zwischen diversen Kontinenten halten musste. Immer war dieses gegenseitige Vertrauen da…man konnte sich ausstauschen und man kannte sich
sehr intim von Fotos….

*zzzzz* die Tür geht auf.. endlich raus aus dem Flughafen, schnell zu dem Taxistand. Sie ist fleissig und muss länger arbeiten, deswegen wäre es stressig gewesen,
wenn sie mich am Flughafen willkommen geheissen hätte! Also rein ins Taxi und ab in die Stadt. So viel anders sieht die Schweiz gar nicht aus – ist doch noch Mitteleuropa ;) Nebenbei ein wenig mit dem Fahrer geschwätzt, was stellenweise gar nicht leicht war. Nicht nur wegen der Sprache sondern weil ich auch zunehmender gedanklich abgelenkt wurde…

Ja fast nervös!

Warum nur? Ich kenne die Frau! Sie kennt mich! Digital sogar mehr als nackt… Wo ist das Problem????
Ich weiss es nicht, aber egal keine Zeit mehr zum grübeln, ich steh vor ihrer Haustüre! Ein komisches Gefühl macht sich breit; Vorfreude eine alte Freundin zu treffen, wie bei einem Blinddate oder ein reines Sexdate – alles zur gleichen Zeit.
*brrrr* ich höre die Glocke und das Summen der Tür die aufgemacht wird, muss ich wohl gedrückt haben…
und schon stehe ich vor ihr! Küsschen rechts und links und fest drücken … nach so vielen
Jahren sich wieder zu sehen ist schräg und löst gleichzeitig
Glücksgefühle aus. Ist es anrüchig, wenn mir gleich auffällt, dass sie keinen Funken ihrer
Anziehungskraft verloren hat? Nicht nur sexuell sondern von ihrem Wesen, einfach fröhlich und immer offen für jeden Blödsinn.
Erste Führung durch ihre Wohnung, muss schon sagen sehr schick, geschmackvoll und stylisch.
Nach langem Geplaudere über dieses und jenes bei einem Glas Rotwein ist es Zeit für das Nachleben der Weltmetropole. Also rein ins frische Outfit und raus auf die Strasse – „HALT“ waren das Halterlose Strümpfe die man da unter dem sexy kleinen schwaren Kleid hervorblitzen sah? Soll ich was sagen? Wäre ja nichts Unbekanntes, zumindestens von Fotos bzw. von einem Chattertreffen von der I-Net Community wo wir uns vor zig Jahren kennen gelernt haben….
Nein, der Gentleman schweigt und genießt und ist einwenig unsicher, weil IHR traue ich pure Absicht zu!!!

Die Musik ist gut, die Meschen super nett und der Alkohol passt; langsam wird der Körperkontakt mehr. Anfangs nur zufällig aber zunehmend
mehr und klarer! Sie will wissen was ich trinken will… „Mir egal, entscheide du.“. Sie grinzt und dreht sich zum Barkeeper und während sie
die Drinks bestellt trete ich hinter sie, ganz nah, Körper an Körper und ich frage sie, was sie bestellt hat. Gerade als ich denke, sie muss doch
meinen steifen Schwanz gespürt haben, kommt die Antwort „Betthupferl“ und sie reibt ihren geilen Po an meiner Hose! Ich ziehe sie ran und sage Prost!
Uns beiden ist klar… das Betthupferl wird wo anders stattfinden! Nicht lange und wir sind vor ihrer Haustüre. Sie kramt nach den Haustürschlüsseln
und ich sollte einfach so warten… Nein sicher nicht! Ich küsse ihren Nacken, lecke den Hals hinauf und frage mal provokant, obs noch länger dauert…
Sie dreht sich um, ihre Augen funkeln und sie zeigt mir den Schlüssel mit einer Mischung von Stolz, Freude und Lust!
Boooooom die Tür fällt ins Schloss! Vor Jahren als wir uns kennen gelernt haben wäre ich jetzt unsicher gewesen…aber das war einmal!

Ohne abzuwarten ziehe ich sie an mich ran, so wie in der Bar stehe ich hinter ihr nur diesmal ist meine linke Hand auf ihrem Bauch und ich flüster ihr ins Ohr, „Gibts hier ein Betthupferl?“. Ich lege die recht Hand auf ihre Brüste! Jene tollen Hügel die mir so gut gefallen; eine schöne Hand voll! Sie will was sagen, aber ich dreh sie rum küsse sie, lang und innig! Als wir uns von einander lösen ist ihr Kleid hochgerutsch. Sicher nicht weil meine Hände unterm Kleid ihren geilen Arsch massiert haben. Wir schauen uns in die Augen….
„Jetzt kannst du noch Stop sagen.“ ….
Sie bekommt grosse Augen und antwortet, „du aber auch…“.
Anstatt zu Antworten ziehe ich sie zu mir und küsse sie erneut! Eine Hand wandert am Rücken hoch Richtung BH Verschluss!

Heute gehört sie mir und zwar ganz ……

Sie will mit ihren Händen unter mein Hemd fahren, aber ich erwische sie und halte sie fest! Ich bestimme wie und was und das spürt sie in dem
Moment. Meine zweite Hand liegt auf ihrem Po, ich fahre seitlich unter das Bündchen vom Tanga! Sie versteht und hält still, so dass ich ihr das den Tanga ausziehen kann. Nun steht sie da ohne Höschen aber mit Kleid und offenem BH!
Ich kann nicht anders, als sie mit ihren High Heels aus dem Höschen
gestiegen ist, muss ich entlang der Schenkel hochstreichen! Bis zum Ziel… jenes geile Lustzentrum, welches ich schon zig mal im Geiste verwöhnt habe und von
vielen Bilder kenne. Wie nicht anders zu erwarten, fühle ich nichts ausser einer geilen, glatten, nassen Muschi. Den Finger ein Mal kurz durch die geile Nässe ziehen, mit einem Halt am Kitzler. Sie seufzt entäuscht, als sich meine Hand entfernt, aber ich will sie jetzt nackt sehen! Ich packe sie und bugsiere sie Richtung Wohnzimmer. Dort angelangt schuppse ich sie auf die Couch, sodass sie am Rücken liegt! Zeitgleich ziehe ich ihr das Kleid und den BH runter, so dass nur ein Kleiderstreifen am Bauch übrig bleibt!
Ansonsten liegt sie jetzt endlich nackt vor mir.

…ein Gastbeitrag eines Freundes auf dessen Besuch ich nach wie vor warte,… ob er dieses Jahr wohl endlich den Weg auf sich nimmt?

… guten Start in die Woche ;)

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1. april!

scherz gefällig?
gott, die schweiz ist sowas von unlustig. ein lächeln ist wohl zu viel verlangt. jemanden in den april schicken? ne ne… hier wird geschafft!

einer meiner stammleser hat mir letztens erst ein mail geschrieben, ob es mit gut gehe, da es hier so ruhig geworden ist.
seit 1 1/2 wochen geht es mir wieder gut.
ab 17. februar begann die lage im job sich zuzuspitzen. danach wurde es 2 wochen lang stetig schlechter bishin zum 10. märz,… der tag an dem ich für stunden nicht in der lage war aufzustehen. ich schlief bis vier uhr morgens und konnte bis halb acht nicht aufstehen. ich starrte an die decke.

weiß: leere – stille

was war los? ich spürte meine beine, doch sie bewegten sich nicht. meinen kopf konnte ich drehen. ich blickte abwechselnd auf mein handy, die weiße decke und meine uhr.
arbeiten war an diesem tag nicht möglich. am tag darauf, wachte ich dann schon mit halsschmerzen auf. ich schleppte mich ins büro,…
mittwoch: ich blieb zu hause. 34,7 grad,… schüttelfrost und schweißausbrüche, wenn ich an das dachte, was zu tun wäre. ich schlief beinahe den ganzen tag.
donnertag: das selbe spiel.
freitag: ich musste schaffen. ich wollte zudem mein gefordertes mitarbeitergespräch. die chefetage war jedoch nachmittags abwesend.
am wochenende redete ich mir alles schön.
einen freitag später, das lang geforderte gespräch.
nachdem diese belastung von mir abfiel, schlief ich tief und fest, was ich seit wochen nicht mehr konnte. erholsam die augen schließen, abschalten.
knapp 1 1/2 wochen später hatte ich heute den 2. geselligen abend in einem züricher sportclub. ein paar stresspickeln, die am abklingen sind, erinnern noch an diese zeit.
es gab unzählige fragen, welche ich mir stellte:

wohin führt das?
was möchte ich?
wer sind meine freunde?
bin ich depressiv?
habe ich gar ein burnout?
auf wen ist verlass?
wer steht hinter mir?
wem kann ich mich anvertrauen?
bin ich glücklich?
was fehlt mir?
warum nehmen diejenigen antidepressiva?
wer hilft mir?
warum bin ich allein?
wann hat es ein ende?

wenn man sich 2 wochen lang, nacht für nacht in den schlaf weint, darin eine besserung erfährt, dann hat dies so sollen sein.
ganz ehrlich?
ich war wirklich mit meinem latein am ende.
kurz davor zum arzt zu gehen. jemand anderes in meiner situation hätte dies gemacht. zudem habe ich binnen kurzer zeit von einigen freundinnen erfahren, dass es für sie nur mit „leichten“ antidepressiva möglich ist den tag zu bestreiten.
wann hat der mensch aufgehört, auf sein inneres zu hören? seit wann wissen außenstehende besser, was gut für einen ist, als der betroffene selbst?
wir machen es uns einfach, sind auf der suche nach dem nächsten außergewöhnlichen kick. ermüden alsbald an herausforderungen und brauchen etwas besseres, größeres und extremeres. wir menschen in der priviligierten welt machen extrem reality shows à la dschungle camp, utopia, house hunters etc., welche uns amüsieren. wir belustigen uns am zur schaustellen von unfähigen, hilflosen, vielleicht kranken menschen. wir erfreuen uns lieber am leid derer, als unser eigenes leben in die hand zu nehmen, mal hart durchzubeißen und ergeiz zeigen.
wir gehen lieber den weg des geringsten widerstandes.
gefällt uns etwas nicht beim ersten mal, so belassen wir es.
kommt ein problem auf uns zu, tarnen wir uns.
beginnt es in der beziehung zu krieseln, setzen wir die segeln auf neuen kurs.
… bishin zur tatsache, dass wir mit uns nicht mehr umgehen können, weil wir nicht wissen wer wir sind. wie auch, wenn die medien uns jede menge blödsinn vorgaukeln. wir wissen ganz genau, wie etwas zu sein hat, selbst wenn wir es noch nie zuvor gesehen haben, haben wir bereits erwartungen. erwartungen, welche druck zur folge haben. dieser druck führt zu verunsicherungen und diese lassen uns depressiv werden, da wir ungenügend sind. schließlich erfüllen wir nicht mal mehr unsere eigenen erwartungen.
ach *bullshit!* die tolle neue welt.

ich habe es genossen und bewusst wahrgenommen, dass ich mich jede nacht in den schlaf geweint habe. dadurch konnte ich für mich so viel verarbeiten und einige dinge wurde endlich geklärt. im gegensatz zu vielen behauptungen schwach zu sein, wenn man gefühle zeit, wurde ich wieder stark, da ich wieder ich bin.

sex hatte es dabei 3 wochen keinen gegeben. danach 1x und seit einer woche wieder mehr.
die geschichte der azur-blauen augen, die hinter den hügeln verschwanden folgt…

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