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Böse überall hin!

Bevor ich mir im Himmel den Arsch abfriere, schwitze ich lieber in der Hölle – allein bin ich dort bestimmt nicht!

Dienstag Abend, Waschtag, … Langeweile. Die Langeweile ist bei mir ein Zustand, der zu sehr komischen, teilweise überraschenden und oftmals einfach gedankenlosen Handlungen führt. Heute führt diese Tatsache zu Gulasch.

Ja, du liest richtig. Zu Gulasch!

In letzter Zeit habe ich zwar extrem guten Sex, da sich die (schweizer) Männer bemühen, dass ich zum Orgasmus komme, aber er befriedigt mich nicht zu 100%. Schon komisch, oder? Die lecken sich die Zunge wund, bringen mich zum Abspritzen, multiplen Orgasmen usw., aber es fehlt etwas. Der Sex, den ich mit ihnen habe ist für mich 08/15 Sex! Schon schlimm.

Geiler Sex, ist stink langweilig.

Ich brauche die Herausforderung, die Demütigung, die härtere Gangart (wobei die auch beim normalen Sex dabei ist), ich brauche Spielchen mit Dominanz und Unterwerfung. Ein wenig Atemkontrolle, Ketten die mich ans Bett fesseln, eine Peitsche die über meinen Po zischt und vieles mehr… nur bei dem Gedanken wird meine Pussy feucht und beginnt zu pulsieren. Es ist Sex der mein Triebverhalten befriedigt. Reines Ficken! Rein raus rein raus bis beide Körper vollkommen erschöpft aufeinander sinken.

Eine kurze Message an Gulasch mit „klopf klopf“ führt zu unserer Verabredung am Sonntag. Ich freue mich, spüre ein Kribbeln und den Drang Sex zu haben… Eine Nacht im Ramada Solothurn. Die Zweite.

Warum brauche ich immer den Kick des Unsicheren?

Auf zum Gulasch-Essen.

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fantasien…

schatz, ich will, dass du mich mal tagsüber auf einem autobahnparkplatz fickst.

ich in hohen lackstiefeln mit strümpfen und einen ledermantel gekleidet, geschminkt wie eine hure und ordentlich mit gleitmittel eingeschmiert.

beide löcher… anal hast du noch einen extra großen patzen in mich gespritz um mich gleich so richtig herzureißen.

du öffnest mir meinen mantel, zwickst ohne zu zucken die harten nippelklemmen an meine erregten nippel und drückst mich zu boden.

mit einem ruck öffnest du deine hose, holst deinen schwanz heraus, nimmst die kette die an meinen nippeln hängt und drückst mir deinen bereits harten schwanz zwischen meine lippen und sagst „saug du schlampe“.

zuerst beginne ich zaghaft an deiner eichel zu lecken und saugen, lass meine zunge herumspielen, dir gefällt es zwar, doch es ist dir noch viel zu wenig!

deshalb drückst du mit deiner linken hand kraftvoll meinen kopf gegen deinen schwanz. du stößt ihn mir so weit rein, bis du anstehst und noch weiter. ich beginne zu würgen und kralle mich in deine oberschenkel fest und versuche dich wegzuschieben. doch dann ziehst du plötzlich an der nippelkette kräftig nach oben! ich will aufschreien vor schmerz doch mit deinem schwanz in mir ist es nicht möglich. solang der ziehende schmerz durch meine nippel jagt bin ich abgelenkt und wehrlos. du drückst meinen kopf noch fester an deinen schwanz, lässt ihn kurz los, sodass er mir beinahe aus dem mund gleitet, ziehst erneut an der kette und stößt ihn mir erneut sehr hart in den mund. Den einzigen schmerz den ich fühle ist der in meinen brustwarzen, du lässt nicht locker und das atmen fällt mir schwer. Nichts desto trotz drückst du ihn nur noch härter in meinen rachen, ganz tief.

Du lässt nun meinen kopf los, erklärst mir, dass ich nun mein bestes geben soll denn sonst müsstest du mich auspeitschen und könntest mich nicht ficken.

Doch ich will dich, ich will deinen schwanz in mir spüren, jeden centimeter!

Ich lass deinen schwanz richtig heftig meinen mund ficken, sauge kräftig, doch du ziehst dabei immer wieder an der nippelkette, dass bringt mich wieder und wieder aus dem rhythmus. Ich merke gar nicht, dass mir tränen über die wangen laufen und versuche deinen harten schwanz weiter zu blasen um dich zu befriedigen.

Plötzlich fasst du mit deiner rechten hand unter mein kinn und ziehst mich mit einem ruck hoch. Meine knie schmerzen vom harten asphalt und den spitzen steinen.

Du küsst mich, unsanft. Bestimmt. Packst meinen pferdeschwanz und ziehst ihn nach hinten.

Du betrachtest mich. Verschmierte Augen, rote pralle Lippen mit speichel benäßt, ein offener mantel, der nichts von mir verhüllt. Schmerzende rote nippel, erregte brüste, ein rasender puls, gespreizte beine und geile schwarze strümpfe. Du ziehst mich noch weiter nach hinten an meinen haaren, so siehst du meine scham.

Kalt und hart greifst du auf meine pussy. Du zwirbelst meinen kitzler zwischen daumen und zeigefinge und ziehst an ihm bis ich aufschreie. Doch dieser schrei war dir zu viel.

Du ermahnst mich ruhig zu sein, nimmst wieder mein kinn in deine hand, befiehlst mir dich anzusehen und küsst mich. Dabei steckst du mir deine zunge ganz tief in meinen mund und saugst fest an meiner zunge. Bei diesem kuss streifst du mir auch noch den mantel ab.

Ich steh nun nur noch in strapsen und stiefeln vor dir, zitternd, da die luft kalt ist und es immer dunkler wird. Doch das beeindruckt dich nicht.

Du beugst mich über dein auto. Spreizt mir die beine, sodass sie beinahe von scheinwerfer zu scheinwerfer reichen. Nun streichst du mir sanft über den rücken und meinst, dass es doch sehr schön wäre ihn zu peitschen, damit ich weiß was ich wert bin und ich durch dem schmerz fühle wie sehr du mich liebst. Doch ich bettle dich an es nicht zu tun, denn die schmerzen in meinen nippeln machen es mir jetzt schon schwer klar zu denken. Dieses brennen benebelt meine gedanken.

Du meinst nur, dass wir schon ein anderes mal die zeit dazu finden werden und drückst meinen kopf auf die motorhaube. Ganz leise sagst du mir, dass ich keinen mucks machen darf bei den stößen die ich bald ertragen werde, da du mir sonst den mund versperren musst. Ich nicke beängstigt, denn ich weiß, wie ich mir dich gerade präsentiere. All meine löcher schreien nur danach gefickt zu werden, vollkommen unvorbereitet. Das gleitgel in meinem anus rinnt wahrscheinlich schon heraus, es glänzt alles und wirkt sehr reizvoll für dich.

Ich warte… ich weiß nicht wann du zustoßen wirst, nicht in welches loch und erst recht nicht wie hart du mich ficken wirst. Doch es ging schneller als ich meine gedanken zu ende führen konnte.

Dein harter schwanz drängt meine popacken auseinander und bahnt sich unbeirrt den weg in meinen arsch. Du merkst wie sich mein ganzer körper verkrampft, mein rücken wölbt sich nach oben und meine beine zucken zusammen.

Du genießt die enge, ziehst dich doch gleich rasch zurück wie du vorgedrungen bist und stoßt mir deinen schwanz in meine muschi. Nun knicken meine beine ein, da dein stoß so heftig und tief war, dass ich einfach erschrak. Du musst mich erneut ermahnen die position zu halten. Drückst meinen rücken auf die motorhaube und spreizt meine beine noch ein stückchen weiter auseiander. Mein hintern ragt nach oben, genau in der richtigen höhe um hinein zu ficken. Du dringst dieses mal wieder anal in mich, doch nur mit deiner eichel. Sie dehnt meinen anus und der schmerz ist beinahe größer als vorhin. Du bleibst so und kratzt mit allen 10 fingern über meinen rücken und hörst mich verzweifelt luft einatmen. Als du mit deinen nägeln an meinem hintern angekommen bist, kratzt du zu meiner pofalte hin und schiebst deinen schwanz komplett in meinen arsch.

Ich schreie auf – aber ich konnte es nicht mehr unterdrücken.

Deine nächsten handgriffe gehen so schnell und beweisen, dass du einfach der stärkere bist. Du fasst wieder meinen pferdschwanz an, ziehst mich leicht hoch, aber drückst mich mit der anderen hand nach unten. Deine stöße in meinen hintern werden immer tiefer. Es kommt mir so vor als würdest du einen centimeter heraus gleiten und 2 hinein. Ich flehe dich an von mir abzulassen, doch das motiviert dich noch und animiert dich härter zu stoßen.

Plötzlich ziehst du an meiner nippelkette, doch dieses mal ziehst du nicht fest,… im gegenteil! Du ziehst leicht aber lang… so lange, bis sie von meinen nippeln rutschen.

Ich beginn zu hecheln da das blut das in die nippeln fließt so weh tut.

……

To be continued!!

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