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Posts Tagged ‘gedicht’

think ‚bout it! 5*

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think ‚bout it 4*

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think ‚bout it! 3*

Komm, tanz‘ mit mir!
Komm, schweb‘ mit mir!
Komm, lass‘ den Wind uns leiten!
Egal wohin, er wird uns begleiten.

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think ‚bout it 2*

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Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen. Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor: „Lasst uns verstecken spielen!“ „Verstecken? Was ist das?“ fragte die Neugier. „Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und ihr versteckt euch. Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den ich finde, ist als nächstes mit Zählen dran.“ Alle akzeptierten, außer der Furcht und der Faulheit. „1, 2, 3,…“ – fing der Wahnsinn zu zählen an. Die Eile versteckte sich als erste – irgendwo, irgendwie. Die Schüchternheit, schüchtern wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone. Die Freude rannte durch den Garten. Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum Verstecken fand. Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter einem Felsen. Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten. Die Verzweiflung war verzweifelt als sie feststellte, dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war. „HUNDERT!“ schrie der Wahnsinn. „Ich fange jetzt an zu suchen!“ Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde. Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer – der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken. So ging es dann weiter: Er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die Schüchternheit … Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier: „Wo ist denn die Liebe?“ Niemand hatte sie gesehen. Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen. Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen – ohne Erfolg. Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den Zweigen auf die Suche – da hörte er plötzlich einen Schrei. Es war die Liebe. Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn wusste nicht was er tun sollte. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen.
Deshalb ist heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet.

… die Geschichte stimmt wohl nicht ganz so, aber mal ehrlich – die Liebe und der Wahnsinn – es geht nicht mit und nicht ohne ihm/ihr!

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Hans Kruppa meinte,

Ich wollte Liebe verschenken, einfach so, und Zärtlichkeit, aber schon bald wurde sie zerkleinert, geordnet und gut gekühlt zurück gegeben mit einem freundlichen Lächeln.

Denn der Mensch, den ich liebte, dachte, er hätte schon genug davon.

…wer kennt das nicht? man sollte immer sehr genau prüfen, wem man sein herz schenkt!
aber seit wann, denkt das herz und fühlt der verstand?

man kann nie genug liebe empfangen und liebe geben!

leider gehöre ich zu den menschen, die mit gefühlen und liebesgeständnis genau so umgehen, wie oben beschrieben. dafür bin ich die gefragteste person in meinem freundeskreis, wenn es um liebeskummer, herzschmerz & co. geht.
ich,…
… diejenige, die keine beziehung auf die reihe bekommt.
… diejenige, die ihre gefühle nicht offen kundtun kann.
… diejenige, die auf gefühle so kalt reagiert, wie die vergangenen tage in zürich waren.
… diejenige, die sich überwinden muss, einen freund zu umarmen.
… diejenige, die vermutlich rastlos auf der suche eines „deckels“ zu ihrer pfanne ist! :)

…bist du auch so jemand?!

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