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Après Ski

– eigentlich après „après ski“ –
gerade bin ich wieder in den zug richtung „big city“ eingestiegen, dunkle brille, 1.5l mineral im handgepäck, kopfhörer & iphone.
„was“ für eine nacht! was für ein wochenende :)
das kleine matterhorn kann ich trotz brille noch erspähen,… die erinnerungen an die vergangenen stunden bringen mich zum schmunzeln.

freitag abend, 21:20 ankunft in zermatt! koffer am bahnhof deponiert und los ging es. doch weiter als zum „papas“ bin ich nicht gekommen, eine nette cocktaillounge mit kellnern aus meiner heimat – herz, was willst du mehr!?
nach dem 3. caipirinha aus einem einmachglas und dem 4. gratisshot vom barchef, ging ich nach hause. die stimmung war gut, aber ich bin ja zum skifahren gekommen. außerdem, war ich scharf!
das letzte mal sex war schon in vergessenheit geraten (mal wieder) und mein gastgeber, bemühte sich sehr um mich. in seinem studio angekommen, musste ich zuerst duschen – im badezimmer, ich traute kaum meinen augen, lagen 1 großes und 1 kleines handtuch für mich bereit. *wow* seit wann denkt er so weit?
es ist ja nicht so, dass er ein rüpel ist, aber nicht gerade geübt im umgang mit frauen, daher war ich einfach verwundert und positiv beeindruckt.
meinen gastgeber kenne ich schon mehrere jahre, der sex mit ihm ist „nett“ und vertraut. eigentlich wäre er hammermäßig im bett, aber ihm fehlt die übung und daher handelte es sich nur um ein kurzes vergnügen, aber meine lust wurde gestillt.
samstag, 10:00 ankunft am rothorn, nach frühstück mit o-saft, weichgekochtem ei (perfekte konsistenz) und honig. wir waren eine gruppe von 5 personen, zwischen 17 und 27 jahren. 2 boarder, 2 skifahrerinnen & 1 skilehrer = der jüngste der truppe.
11:30 erster kaffee mit amaretto
12:30 Chäsfondue à discretion *kotzwürg*
„für dein alter fährst du gar nicht so schlecht!“ – kommentar vom skilehrer. *autsch*
„hey bursche! wann hast du das letzte mal schnee gefressen??“
ein wahnsinn, die jugend von heute, keinen respekt mehr vor dem alter!
16:30 hennu stall – aprés ski! unsere gruppe wuchs auf 9 personen an – bis da jeder eine runde gezahlt hat, ists schon recht feucht fröhlich. nach 5 glühwein, 2 bier & 4 jägermeister, fuhren wir die letzten 300m ins tal.
wir verabredeten uns zum essen um 20:00, um danach richtig in den abend zu starten.
diese gute stunde haben wir noch ausführlich genutzt! gott sei dank :)
frisch geduscht und mit gewaschenen haaren (2. handtuch), aber völlig feucht von dem schäferstündchen *lechz*, kamen wir nur 20 min zu spät ins restaurant.
mein entspanntes lächeln auf den lippen und seine berührungen haben uns dann verraten, but who cares?!
um ca 23:00 starteten wir, nur noch zu viert, wieder ins papas. cocktails, shots, … und der barchef setzte sich gleich zu uns an den tisch.
next stop: schneewittchen, voll mit flittchen ;)
*help* ich fühlte mich in meine jugend zurückversetzt. beim song „sleepless“ von insomnia gingen die 17 jährigen teenies voll ab – natürlich in der reloaded techno version.
keinen geschmack die kids! dann ein kurzer wortdurchfall vom DJ, der meinte unbemerkt hinter seinem mischpult rauchen zu können und der hit des winters: Ai Se Eu Te Pego von michel teló – der song soll eigentlich den berühmten „macarena“ tanz ablösen, aber hey,… oldies but goldies würd ich meinen! nächste saison heißt es dann wieder *hey macarenaaa* :)
na egal, das schärfste im schneeflittchen waren die rosaroten-bunnies mit einem weißen schneehäschen als anführer – oder besser gesagt ein junggesellenabschied mit 6 hasen ^^
ich genehmigte mir ein bacardi-cola nach dem nächsten, lernte sonja kennen… eine frau, die ich mal kosten muss und wimmelte den einen oder anderen 20jährigen verehrer ab, der mal lust hatte richtig zugeritten zu werden von einer „erfahrenen frau“. doch jüngere männer interessien mich nach wie vor nicht – wobei,… eine männliche jungfrau?! *pfuiii* geht weg ihr bösen gedanken!
irgendwann gegen 4 uhr ging es ab nach hause. durch die „routine“ die sich mein gastgeber am wochenende angeeignet hat, schliefen wir erst ein, als es draußen schon wieder hell wurde.
mein wecker klingelte aber bereits um 11:00,… denn ich habe mich mit sonja verabredet. eine hübsche blonde frau, mit handlichen brüsten, blauen augen, sanften lippen, etwa in meinem alter… interessant!

madame s. & ich,… eine andere geschichte!

nun gut,… ich freu mich auf mein bett,… noch 2 stunden bis ich zu hause bin, zeit um meinen gedanken freien lauf zu lassen, zu spielen.
und… ich bekomm heute noch besuch *mhhh*

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Alles geplant!

– Mein erstes Mal. –

Ja, dass kann man bewusst planen.

Ich war eine sexuelle „Spätzünderin“ = nette Umschreibung für eine Katastrophe in dem Alter. Jeder hatte bereits, ich wusste leider nur alles darüber, aber hatte noch keinen passenden Mann gefunden. Seit über 6 Monaten war ich auf einer Internetplattform aktiv, genannt „Verkehrsinsel“, die nur für das Eine da war, aber ich war Jungfrau.

Genau an dieser Tatsache musste ich etwas ändern. Doch,… trifft man sich für das Erste Mal mit einem fremden Mann aus dem Internet? – NEIN!

Ich wurde mit Nachrichten überhäuft, nette Einladungen zu einem „Kaffeeplausch“ (zu dieser Zeit trank ich noch nicht mal gerne Kaffee) oder etwas angriffslustigere Messages mit der ausführlichen Beschreibung eines ersten Treffens – nichts und niemand konnte mich „überklicken“. Die Bilder, die meine „Insel“ zierten, waren verheißungsvoll, erotisch, erregend…

Zu dieser Zeit liebte ich meinen Körper, viele Spuren waren und sind zu sehen, aber ich habe 45 kg abgenommen – ein ganz anderes Gefühl, eine neue Lebenseinstellung. Ich war frei, frei zu tun was ich möchte! Und ich wollte nur eines – SEX!

Auf dieser Internetseite musste man natürlich 18 sein, um Mitglied zu werden, aber vor Jahren war das mit dem Jugendschutz, Fakecheck und dergleichen noch nicht allzu etabliert, deshalb konnte ich mich unbemerkt unters „Volk“ mischen.

Doch da war noch der Punkt mit der Jungfräulichkeit! Verdammt!

Einige Männer in meiner Ortschaft, welche sich wenige Monate davor nicht mal meinen Namen merken konnten und mich lieber „Straßenpanzer mit Schneeketten“ nannten, da diese Bezeichnung wesentlich naheliegender war, blickten mir plötzlich nach, wenn ich an ihnen vorbei schlenderte. Doch,… wer wäre der Richtige für das Erste Mal?

Wen sucht man sich aus?

Jemand, zu dem man sich hingezogen fühlt.

Jemand, der Erfahrung hat – logisch!

Jemand, älteren, denn jüngere Männer haben mich damals noch nicht interessiert.

Jemand, der damit nicht angeben wird.

Jemand, den meine Familie nicht kennt – auch nie kennenlernen wird.

Jemand, dummen? – JA.

Mit diesem (wirklich äußerst miesen) Beuteschema, ging ich auf die Jagd nach meinem ersten Sexpartner! Passenderweise hatte ich kurze Zeit später sturmfreie Bude – Schicksal? Ein „Opfer“ hatte ich bereits auserkoren, ich musste ihn nur noch dazu bringen auch zu meiner Party zu kommen. Ach,… mit Alkohol konnte man doch alles richten *lächel*

Der Tag X kam. Ich habe noch mehr trainiert und noch weitere Kilos abgespeckt. Ich fühlte mich gut und wusste was ich wollte.

Partybeginn: 20:00

Ein Begrüßungs-Shot für jeden, die Gastgeberin muss natürlich mit jedem anstoßen, Gott sei Dank kamen nicht alle einzeln. Mein Opfer kam gemeinsam mit einem Freund. Praktischerweise mochte meine Freundin den Freund des Opfers, so hat man immer eine gute Gesprächsgrundlage (zumindest in diesem Alter).

Der Abend ging zügig voran, recht flüssig, aber genau aus diesem Grund, waren meine Partys auch legendär und wir kamen uns näher. Wir wollten uns, denn ich habe mir ein Opfer gesucht, welches ich leicht manipulieren konnte. Unsere Küsse wurden intensiver, der Wunsch an ein stilles Örtchen zu verschwinden wuchs, die restlichen Gäste unterhielten sich von selbst. Ich füllte den Kühlschrank nochmals auf und verschwand mit ihm – in den Keller. Tzja,… Finger weg vom Alkohol!! Sonst wären wir wohl gleich in den 1. Stock gegangen.

Aber egal, … wir küssten uns, befummelten uns, begrapschten uns, seine Erregung war spür- und sichtbar! *yesss* das erste Mal ein steifer Schwanz durch meine Hände! Er wurde hastiger, da der Blut- und Sauerstoffmangel in seinem Hirn den Schalter auf den „Sex-Modus“ gestellt haben! HALT – wir haben kein Kondom.

Wir gingen zurück auf die Party, unsere Abwesenheit wurde leider bemerkt. Somit konnten wir die nächsten paar Stunden nicht nochmals verschwinden. Der Alkoholkonsum, vor allem bei ihm, stieg und die Gäste wurden müde, einige gingen, andere blieben. Mein Opfer und ich verkrochen uns in das Zimmer meiner Eltern, dort, wo ich die Gummis schon bereit gelegt habe. Seine Erregung kam sofort wieder, doch aufgrund des Alkohols nicht mehr ganz so hart. Der Versuch den Gummi überzurollen (über den kleinen Schwanz), war 2x erfolglos, bis ich ihn bat es selbst zu tun. Auch er scheiterte daran und dann kam der für mich alles vernichtende Satz:

„Ach komm schon, beim Ersten Mal kann doch nichts passieren.“

Ich war schockiert – eine derartig unbeschreibliche DUMMHEIT konnte ich nicht fassen!! Als aktive „Dr. Sommer-Team“-Leserin der Bravo, kannte ich solche Aussagen, aber ich dachte mir immer, dass man(n) SOOOOO unterbelichtet sein konnte! Aber ich wurde eines besseren belehrt.

Nachdem der Schock verarbeitet war, hab ich seinen Schwanz richtig hart geblasen, ihm einen Gummi überrollt und ihn geritten.

Es war unspektakulär, doch mein Mittel zum Zweck, wie ich es heute nenne, denn danach konnte ich jähste Einladung zum Kaffee annehmen … :)

FASZIT: Dumm fickt nicht gut!

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