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Posts Tagged ‘leben’

think ‚bout it 6*

Life is so short,
some day it’s gone,
so try to enjoy it,
it doesn’t come back.

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bild: hot spot istanbul ausstellung im haus konstruktiv @ zürich – echt einen besuch wert!

think ‚bout it 4*

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schwarz/weiß

es ist leicht, alles in schwarz und weiß zu differenzieren, doch halt! was machst du mit all den grautönen?!
ich neige leicht dazu zu abstrahieren, bis nur noch s/w übrig ist, doch das leben spielt zwischen den absoluten. das gleiche ist beim sex! klar will man wissen was schwarz und was weiß ist, doch meist spielt man in den graustufen =) ein s/w leben ist einseitig… klar will ich hart gefickt, anal gevögelt, gefistet, gefesselt und gedemütigt werden, aber nicht jedes mal. die schwarz-weißen momente sind die besonderen highlights! zu viel des guten führt zur abstumpfung und soweit möchte ich es gar nicht kommen lassen :)
was das zwischenmenschliche anbelangt, bin ich wahrscheinlich zu tolerant – andere würden es naivität nennen. doch ich glaube stets an das gute im menschen. ich begegne jedem vorurteilsfrei und lerne ihn zuerst kennen. das verstaubte schubladen denken kann ich nicht leiden. sollte allerdings jemand mal schwarz oder weiß sein, so wird es schwer werden, mich noch umzustimmen. eine zweite chance erhalten nur wenige, denn hierzu bin ich zu konsequent in meinem handeln…
was meine beziehung anbelangt, ist es allerdings genau dazu gekommen, was ich zu beginn befürchtet habe. wir konsentrieren uns so sehr darauf, es zu verstecken, dass wir den grund dafür aus den augen verlieren. ich hoff das dunkle grau erhellt sich wieder, bevor es tiefschwarz wird.

guten start in die woche *ll

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grippewelle

ja, schiints gönnt einige viren um.„, so mein arbeitskollege heut morgen.
1. grippe: ende november inkl. 2 tage fieber – 5 tage war ich nicht in der lage länger als 3 stunden munter zu sein.
2. grippe: ende jänner inkl. 1,5 tagen fieber – am dritten tag ging es mir bereits etwas besser.
normalerweise habe ich nie fieber, aber ausnahmen bestätigen die regel. mein körper gibt mir ein klares zeichen. ich habe bereits das tempo gedrosselt, so wie ich es mir zu silvester vorgenommen habe. es tut gut, nicht jedes w-end auf die pirsch zu gehen und sich zeit für sich zu nehmen. momentan füllt mich der neue job noch recht aus, deshalb hab gerade erst den computer herunter gefahren und warte auf den bus. es macht spaß, ich mag mein leben und ich freu mich auf die zeit für mich!

schönen abend zusammen und gute woche *kuss

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Wenn man jemanden liebt, so liebt man ihn nicht die ganze Zeit, nicht Stunde um Stunde auf die ganz gleiche Weise. Das ist unmöglich. Es wäre sogar eine Lüge, wollte man diesen Eindruck erwecken. Und doch ist es genau das, was die meisten von uns fordern.

Wir haben so wenig Vertrauen in die Gezeiten des Lebens, der Liebe, Beziehungen. Wir stürzen uns begeistert in die Flut und verweigern uns mit Entsetzen jeder Ebbe, weil wir fürchten, dass die Flut nie wiederkommt. Wir drängen auf Beständigkeit und Dauer, wo doch die einzig mögliche Kontinuität im Leben wie in der Liebe Wachsen, Fließen, Freiheit ist; einer Freiheit im Sinne von Tänzern, die sich kaum berühren und doch Partner in der gleichen Bewegung sind.

Die einzig wirkliche Sicherheit liegt nicht im Besitz, nicht im Fordern oder Erwarten, nicht einmal im Hoffen. Die Sicherheit in einer Beziehung liegt weder im Blick zurück, noch darauf, was sein könnte, sondern im Leben, in der Gegenwart und im Akzeptieren dessen, was ist.

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Pärchen?

Schwangere?

Familien?

… *help* wo ist die Party-Metropole? Das Nachtleben? Die sexy Männer und heißen Frauen, die die Nächte durchtanzen, einander antanzen und abschleppen?

Achso,… falsch gedacht. Ich bin die, die sich sonntags lieber zu einem Brunch in der Innenstadt trifft; die Ihrem Besuch Zürich ein wenig näher bringen möchte (leider nicht bei Nacht). Auch Zürich hat seine Normalo Seiten und für mich längst nicht mehr so viel Glanz&Glamour.

Sightseeing anstelle von Partynächten. Wie öde! Aber,… hm… also eigentlich… wie soll ich sagen?! Ich war noch nie eine Party-Aufriss-Fickerin – eine heiße Küsserei, SOFORT. Mit ins Bett? Nein danke.

Was will ich? Was brauche ich? Oder,… Wen brauche ich?

Gute Frage! Immer mehr meiner Freundinnen auf Facebook erkenne ich nicht wieder, da sich „plötzlich“ ihre Nachnamen geändert haben. Bin ich tatsächlich schon so alt? Ich fühle mich nicht danach!

Allerdings empfinde ich auch keinen Anreiz, jedes Wochenende bis in die Morgenstunden im Ausgang zu sein und den ganzen nächsten Tag zu verschlafen.

 

Glücklicher Single, zwischen Partynights & Pärchenabend!?

 

xxx, ll

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*schmunzel* ich wohne in einer wohngemeinschaft, mit einem 30jährigen mann. schon komisch, als mann & frau zusammen zu leben, ohne eine beziehung zu führen, aber somit bekomme ich ein wenig „beziehungs-routine“ und werde vielleicht mal umgänglicher *grinz*
ich würde mal behaupten, dass mein mitbewohner mich niemals genommen hätte, wenn er von meinem regen sexleben gewusst hätte. allerdings datet er seit beinahe 8 monaten eine nette lady,… seit ungefähr 1 – 1 1/2 monaten sind sie sich sicher, dass es mehr ist/wird und genau seit diesem zeitpunkt wird sie schrittweise in unserer WG sichtbar.
schritt 1:
ihre zahnbürste gesellte sich zu seiner
schritt 2:
immer öfter hängen 3 handtücher im badezimmere
schritt 3:
sie hat ihren pyjama in seinem bett gelassen
schritt 4:
meine make-up kollektion bekam zuwachs *freuuu* ich probiere gern neues aus!!
schritt 5:
unsere kochutensilien werden großzügig erweitert
schritt 6 (ganz aktuell):
duschgel & shampoo haben unter unserer dusche platz gefunden

ich finde es bewundernswert, wie sich eine beziehung schritt für schritt einschleicht, der eine teil des anderen wird und man beginnt zu teilen. meine zahnbürste freut sich allerdings, ein ganzes glas für sich zu haben. mein bett will keinen 2. pyjama (eigentlich gar keinen, denn ich schlafe nackt) „beherbergen“. duschgel hat ohnehin schon mein mitbewohner und dieses kann gern von meinen besuchen benutzt werden. ehrlich gesagt,… hie und da nehme ich auch sein axe.
noch mehr handtücher hätten gar keinen platz und ein mann der make-up braucht ist der falsche für mich.

ich genieße das singleleben und meine zahnbürste ist noch nicht bereit zu teilen.

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…titelte vor kurzem die gratiszeitschrift „20 minuten“.
unterüberschrift:
[…] 80% der menschen nachts keine ruhe finden. in der schweiz werden schlaflabors regelrecht von anfragen überhäuft. auch firmen suchen zunehmend nach neuen lösungen: zur leistungssteigerung werden powernapping-räume eingesetzt.

das einzige, was mir zu diesem artikel eingefallen ist: erkenntnis ist der erste weg zur besserung!
aber im fall der „menschheit“ ist das problem auf der suche, das problem in eine katastrophe umzuwandeln.
problem kann man in diesem zusammenhang am besten mit dem „menschen“ personifizieren.
wir, das problem, sind dermaßen vom leistungsdruck besessen, dass wir „uns“ gar nicht mehr wahr nehmen.
uns = unser körper
alles muss schneller, größer, besser werden und kosten darf es natürlich nichts, oder doch noch einen feuchten händedruck?! es spielt keine rolle,… unsere rundum optimierte konsumgesellschaft lässt sich sehr gut in kategorien, soziale schichten unterteilen.
jeder ist ein teil des ganzen, selbst die obdachlosen und arbeitslosen sind teil des systems! man bedenke nur mal die anzahl an arbeitsplätzen, welche diese menschen, durch ihr „nicht schaffen“, schaffen ;)

blättert man weiter auf seite 3 der allseits bekannten zeitschrift, steht der gesamte artikel, welcher unkennbar länger als der untertitel auf der titelseite ist.
jedoch liegt ja bekanntlich in der kürze die würze!
weiter im text, […] eine neue studie belegt, dass in österreich über 20% der schulkinder nicht mehr richtig schlafen können. dieser trend zeigt sich auch in der schweiz. […]
SCHÜLER?!!! ist sich das „problem“ nicht bewusst, dass das seine zukunft ist, dass es hier zerstört?
dieser ganze teufelskreis hat mit dem zunehmenden wohlstand in der gesellschaft begonnen.
wie erlangt man wohlstand?
mit geld!
wie bekommt man geld? (wenn man nicht gerade reich geerbt hat oder eine bank überfällt? wobei, bei den banken muss man bereits auf der hut sein, denn es wird nicht mehr lange dauern, bis ein bänker dich fragen wird, ob du ihm nicht ein paar franken leihen könntest! … *anderes thema*)
durch arbeit!
doch nicht jede arbeit ist gleich rentabel, nicht jeder job gleich anstrengend …
aber im endeffekt, arbeiten wir um uns den wohlstand zu finanzieren, täglich eine warme mahlzeit zu essen, kleidung zu tragen und um in die ferien zu fahren. jeder trägt sein „bündel“ mit sich, ein straßenfeger genauso wie ein rechtsanwalt, eine putzfrau genauso wie ein top model.
wir sind selbst dafür verantwortlich, wie viel stress wir zulassen, wie viel verantwortung wir tragen, wie viel urlaub wir uns nehmen, wie viele überstunden wir leisten. was wir dafür tun müssen ist zu lernen das wort „nein“ zu sagen.
nein, zu dem was nicht mehr möglich ist! im besten fall, sollten wir es selbst erkennen, wann wir unser persönliches limit erreichen und bereits davor die notbremse ziehen!
nicht erst dann, wenn man nacht um nacht, wach im bett liegt. die gedanken achterbahn fahren zwischen beruf und privatleben – schlimm wäre es, wenn sie lediglich aufgrund der arbeit uns so lange vom schlafen abhalten, da der job, den rest des lebens auch bestimmt und eine beziehung gar nicht mehr möglich ist.
doch um das „nein“ auszusprechen, muss man sich zuerst vom gesellschaftlichen-wohlstands-druck lösen. wie würde es aussehen, wenn ich plötzlich nicht mehr mit anzügen von armani zur arbeit komme, sondern einem no-name teil, im schlimmsten fall von h&m?!

schlaf-problem hin oder her, wenn sogar kinder schon diesem druck unterliegen, ist es zeit das „problem“ zu lösen.

p.s.: das thema ist noch lange nicht ausdiskutiert,… aber das musste ich mal los werden.

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